Alles war schön und nichts tat weh
Alles war schön und nichts tat weh
Alles war schön und nichts tat weh






Das Album „Alles war schön und nichts tat weh“ von Casper fühlt sich für mich an wie eine Blumenwiese im Gewitter – melancholisch aber auch hoffnungsvoll. Diese Gegensätze wollte ich in meinem Vinyl-Design sichtbar machen. Auf dem Cover treffen kräftige, überwältigende Blumenformen auf ein ruhiges, introspektives Porträt. Bei der Gestaltung habe ich mir immer wieder die gleiche Frage gestellt: Wie lebt man ein Leben, an dessen Ende man sagen kann: „Alles war schön und nichts tat weh“? Video zur Vinyl
Das Album „Alles war schön und nichts tat weh“ von Casper fühlt sich für mich an wie eine Blumenwiese im Gewitter – melancholisch aber auch hoffnungsvoll. Diese Gegensätze wollte ich in meinem Vinyl-Design sichtbar machen. Auf dem Cover treffen kräftige, überwältigende Blumenformen auf ein ruhiges, introspektives Porträt. Bei der Gestaltung habe ich mir immer wieder die gleiche Frage gestellt: Wie lebt man ein Leben, an dessen Ende man sagen kann: „Alles war schön und nichts tat weh“? Video zur Vinyl
Das Album „Alles war schön und nichts tat weh“ von Casper fühlt sich für mich an wie eine Blumenwiese im Gewitter – melancholisch aber auch hoffnungsvoll. Diese Gegensätze wollte ich in meinem Vinyl-Design sichtbar machen. Auf dem Cover treffen kräftige, überwältigende Blumenformen auf ein ruhiges, introspektives Porträt. Bei der Gestaltung habe ich mir immer wieder die gleiche Frage gestellt: Wie lebt man ein Leben, an dessen Ende man sagen kann: „Alles war schön und nichts tat weh“? Video zur Vinyl